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DAX-Reverse-Bonus-Zertifikate mit geringem Aufgeld

Wer nicht nur auf fallende Kurse setzen, sondern bereits bei einer Seitwärtsbewegung saftige Renditen erzielen und dazu noch leicht steigende Kurse verkraften will, sollte sich mit Reverse-Bonus-Zertifikaten beschäftigen – zudem bieten sämtliche Produkte mit Barrieren insbesondere in Zeiten höherer Volatilitäten interessante Konditionen (da die steigende KO-Wahrscheinlichkeit grundsätzlich die Preise drückt). Defensive Investoren sollten auf ein möglichst niedriges Aufgeld achten, denn dieses wird bei der unerwünschten Annäherung des Basiswertkurses an die Barriere abgebaut und kann somit für gehebelte Kursverluste sorgen.

Knapp 16.300 Punkte zählte der DAX im Allzeitverlaufshoch Mitte November und Anfang Januar – aktuell notiert der deutsche Leitindex bei 14.000 Punkten – wer nicht an neue Höchststände bis Jahresende glaubt, wählt die Barriere des Reverse-Bonus-Zertifikats entsprechend hoch.

Szenario: DAX bis Mitte September nie über 16.400 Punkten

Das Reverse-Bonus-Zertifikat mit Cap auf den DAX der BNP Paribas (ISIN DE000PF1TGH5) ist mit einem Reverse-Level von 20.000 Punkten und einem Bonus-Level und Cap von 13.600 Punkten ausgestattet. Anleger erhalten am Laufzeitende die Differenz beider Kursmarken als Höchstbetrag, also 6.400 Punkte (Bez.Verh. 1/100) oder 64 Euro pro Zertifikat, sofern die Barriere bei 16.400 Punkten während der gesamten Laufzeit bis zum 16.9.2022 nie verletzt wird. Beim Kaufpreis von 60,36 Euro entspricht dies einer Rendite von 3,64 Euro oder 14,7 Prozent p.a. Moderates Aufgeld von

1,9 Prozent. Szenario: DAX bis Mitte Dezember nie über 16.400 Punkten

Wer etwas länger investieren will, könnte mit dem Reverse-Bonus-Zertifikat mit Cap mit der ISIN DE000PH9VRR8 (Reverse-Level 23.000 Punkte, Bonus-Level und Cap 13.000 Punkte) zum Kaufpreis von 90,40 Euro eine Maximalrendite von 9,60 Euro oder 16,7 Prozent p.a. generieren, wenn die Barriere von 16.400 Punkten bis zum Bewertungstag am 16.12.22 nie berührt oder überschritten wird. Ansonsten errechnet sich der Rückzahlungsbetrag als Differenz aus Reverse-Level minus Index-Schlussstand. Das Produkt handelt derzeit mit einem geringen Aufgeld von nur knapp 1 Prozent.

ZertifikateReport-Fazit:  Wer für dieses Jahr keine neuen Höchststände im DAX erwartet, könnte mit beiden Reverse-Capped-Bonus-Zertifikaten der BNP Paribas attraktive Seitwärtsrenditen erzielen – bei defensiver Ausrichtung und ohne beim Aufgeld allzu tief in die Tasche greifen zu müssen.

Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Rheinmetall-Aktien oder von Anlageprodukten auf Rheinmetall-Aktien dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.

Autor: Thorsten Welgen

Quelle: zertifikatereport.de

Veröffentlicht am 28.04.2022 um 08:52 Uhr.
 

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